Ansprechpartner & mehr

Biologische Vielfalt

Bremsenfallen in der Pferdehaltung

Aktuelle Untersuchungen kommen zu dem Ergebnis, dass der Einsatz von Bremsenfallen zu erheblichen Beifängen anderer Insekten führt.

Heckenpflege - Heimische Vögel brauchen Ruhe

In Hecken fühlen sich viele Tiere wohl. Damit gewährleistet ist, dass diese Tiere genug Ruhe und Schutz bekommen, dürfen Hecken zwischen März und Oktober nur leicht zurechtgeschnitten werden.

Vogelfunde an Stromleitungen

Hoch- und Höchstspannungsleitungen stellen ein erhöhtes Kollisionsrisiko für Vögel dar.

Jakobskreuzkraut

Das Jakobs-Greiskraut (Senecio jacobaea), das in der Umgangssprache auch als Jakobskreuzkraut bezeichnet wird, ist eine in Europa und Westasien heimische Pflanze. Ihr Vorkommen hat in letzter Zeit in weiten Teilen Niedersachsens zugenommen.

Amphibien

Kröte. Foto: LKLG
Mit den steigenden Temperaturen erwachen Kröten, Frösche und Molche aus ihrem Winterschlaf und machen sich auf den Weg zu ihren Laichgewässern.

Störche

Die Störche indes gehören zu den streng geschützten Tierarten (Weißstorch, Schwarzstorch). Die Meldung über verletzte Tiere kann über die Rufnummer des Landkreises Lüneburg 04131 / 26-1373 oder 26-1586 erfolgen.

Rote Waldameise

Die Rote Waldameise gehört zu den besonders geschützten Tierarten. Bei eventuell auftretenden Problemen wenden Sie sich bitte an den Landkreis Lüneburg unter der Rufnummer 04131/26-1373 oder 26-1586

Hornissenexpertenteam/Hummelexperte

Die Hornisse ist eine Gattung der Wespe, die besonders geschützt wird. Hier erfahren Sie mehr.

Fledermäuse

Der Fledermausschutz liegt dem Landkreis besonders am Herzen, viele Winterquartiere wurden und werden geschaffen.

Wildbienen

Die Zahl der Insekten ist in Deutschland in den letzten Jahren dramatisch zurückgegangen. Etwa die Hälfte der Wildbienenarten ist gefährdet.

Ansprechpartner

Landkreis Lüneburg

Umwelt Maike Mangelsdorf Untere Naturschutzbehörde +49 4131 26- - 1090 +49 4131 26- - 2090 E-Mail senden