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Gleichstellungsbeauftragte

Hannoversche Erklärung

Starkes Zeichen für Gleichberechtigung

Niedersachsens Sozial- und Gleichstellungsministerin Cornelia Rundt hat zum diesjährigen Internationalen Frauentag die „Hannoversche Erklärung“ initiiert. Auch der Landkreis Lüneburg gehört zu den Unterzeichnern der Erklärung. Insgesamt haben sich ihr mehr als 180 niedersächsische Kommunen, Verbände und Landesministerien angeschlossen. In der Erklärung heißt es unter anderem: "Jede Frau hat das Recht und die Freiheit, nach ihrem eigenen Rollenverständnis zu leben. Eine Unterdrückung von Frauen wird nicht toleriert."

Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichnern wollen sich überall und mit aller Kraft dafür einsetzen, die Gleichberechtigung für alle Frauen und Männer in der Gesellschaft auf allen Ebenen, beispielsweise bei der Entgeltungleichheit, auch faktisch weiter voranzubringen. Diskriminierungen von Frauen im alltäglichen Leben lassen sich durch Gesetze allein nicht verhindern; hier ist ein Hinschauen und Handeln eines jeden Einzelnen gefragt. Dies gilt auch für die gleichberechtigte Teilhabe zugewanderter Mädchen und Frauen in allen Lebensbereichen. Denn viele der Menschen, die in den vergangenen Monaten nach Deutschland gekommen sind, sind aus Herkunftsstaaten eingereist, in denen eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in der Gesellschaft nicht festgeschrieben ist oder gelebt wird.

Die Namen der Unterzeichnenden sind auf der Internetseite des Niedersächischen Sozialministeriums einsehrbar. Den Link finden Sie in der rechten Spalte unter 'Weblinks'. Der Erklärungstext steht unter 'Dokumente' zur Verfügung.

 

 

Ansprechpartner

Landkreis Lüneburg

Maret Bening Gleichstellungsbeauftragte +49 4131 26 - 1596 +49 4131 26 - 2596 E-Mail senden