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Arena nimmt Form an: Grundsteinlegung an der Lüner Rennbahn

Landrat Manfred Nahrstedt (4.v.r.) legte gemeinsam mit Stadträtin Pia Steinrücke (links daneben) und Campus-Geschäftsführer Klaus Hoppe (2.v.r.) den Grundstein für die Veranstaltungs- und Sporthalle an der Lüner Rennbahn. Foto: LKLG(lk/ho) Das Fundament ist vorbereitet, die Bodenplatte für den Keller bereits gegossen: Mit dem Start der Rohbauarbeiten nimmt die Arena Lüneburger Land schrittweise Form an. Heute (Montag, 11. März 2019) legte Landrat Manfred Nahrstedt gemeinsam mit Stadträtin Pia Steinrücke, Campus-Geschäftsführer Klaus Hoppe und den Baubeteiligten in kleinem Kreis den Grundstein für die Veranstaltungs- und Sporthalle an der Lüner Rennbahn. Unter den geladenen Gästen waren die Bauhandwerker mit ihrem Bauleiter Ulrich Jarke vom Architekturbüro Ernst² und Entwurfsverfasser Herbert Buddelmeyer. Aber auch die Kreistagsmitglieder, die im Begleitgremium zur Arena sowie im Hochbau-Ausschuss mitwirken, waren vor Ort.

„In den nächsten Monaten wird hier etwas Großes entstehen: eine Sport- und Eventhalle, wie sie sich viele Menschen aus Hansestadt und Landkreis Lüneburg immer gewünscht haben“, sagte Landrat Manfred Nahrstedt in der Begrüßung. „Ich denke hier auch an die SVG Lüneburg, die uns attraktiven Volleyball auf Bundesliga-Niveau bietet.“ Stadträtin Pia Steinrücke betonte: „Zur Stärkung der Sportstadt Lüneburg wird diese Arena ganz sicher einen wichtigen Beitrag leisten.“ Natürlich sollen auch große Kulturveranstaltungen ihren Platz finden: „Viele Menschen fragen mich schon danach, der Bedarf ist da“, sagte der künftige Betreiber Klaus Hoppe, „ich wünsche allen am Bau Beteiligten gutes Gelingen für die kommenden Monate.“

Mit dem Grundstein kam auch eine Kupferkapsel als Zeitdokument in die Erde: „Dafür habe ich mir Zeitungsartikel gewünscht, die auf die lange Planungsgeschichte der Arena zurückblicken lassen“, so Landrat Manfred Nahrstedt. Ebenfalls enthalten: Eine Planungsansicht des Baus, eine aktuelle Tageszeitung, eine Silbermünze des Landkreises, einige Euro-Münzen – und eine Autogrammkarte der SVG, die Geschäftsführer Andreas Bahlburg beisteuerte.

In den kommenden Tagen sind die Kosten noch einmal ein wichtiges Thema für Verwaltung und Politik: „Momentan sind wir dabei, alle Zahlen zunächst für die Politik aufzuarbeiten und zu klären, wie sich die deutlichen Kostensteigerungen begründen“, so Landrat Manfred Nahrstedt in seiner Rede. „Im Kreistag im Dezember war ich fest davon ausgegangen, dass der Kostenrahmen steht – immerhin hat die Verwaltung in meiner Amtszeit Bauprojekte für mehr als 100 Millionen Euro begleitet und dabei stets den Rahmen gehalten.“ In der kommenden Woche will die Verwaltung die Politik und anschließend die Öffentlichkeit informieren.

Kommentare zum Inhalt

13.03.2019 21:08:00
Manfred Fehmer schreibt: Herr

Hallo, ich bin sprach los. Mehr kann ich nicht Sagen. Stimmt nicht. Ohne Moss nichts los. Oder ich habe den Steuerzahler. Mit freundlichen Grüßen Manfred Fehmer 0173-3260771