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Elbbrücke

Raumordnungsverfahren zur Elbbrücke

Um die raumordnerischen Auswirkungen einer festen Elbquerung  zu prüfen, führt der Landkreis Lüneburg als zuständige Landesplanungsbehörde ein Raumordnungsverfahren durch. Hierbei werden die Auswirkungen einer Elbbrücke in verschiedenen Trassenvarianten unter anderem auf die Verkehrsentwicklung, Immissionen, Natur und Landschaft sowie regionalwirtschaftliche Bedeutung bewertet.

Für das Raumordnungsverfahren wurden folgende Analysen erstellt

  • Verkehrsuntersuchung
  • Umweltverträglichkeitsstudie
  • FHH-Verträglichkeitsprüfung
  • Schallausbreitungsberechnung
  • Schalltechnische Prognose zum Baulärm
  • Handlungskonzept Neu Darchau
  • Regionalwirtschaftliche Auswirkungen der neuen Elbbrücke bei Neu Darchau

Der Durchführung des Raumordnungsverfahrens liegen §15 Abs.1 Bundesraumordnungsgesetz (ROG) sowie §9 Niedersächsisches Raumordnungsgesetz (NROG) zugrunde.

Rechtsnatur und Ziel:
Das Raumordnungsverfahren ist ein übergeordnetes Verfahren. Es schließt mit der landesplanerischen Feststellung ab. Diese erklärt, ob das Vorhaben  mit den Erfordernissen der Raumordnung übereinstimmt, welche raumordnerischen und Umweltauswirkungen es hat und wie es unter raumordnerischen Gesichtspunkten durchgeführt werden soll.
Sie bindet die öffentlichen Planungsträger und sonstige öffentliche Stellen, nicht aber den einzelnen Bürger.

Ansprechpartner

Landkreis Lüneburg

Jürgen Krumböhmer Erster Kreisrat +49 4131 26 - 1212 +49 4131 25 - 2212 E-Mail senden