Landkreis Lüneburg

Ostumgehung

Beteiligung zum nachträglichen Lärmschutz an der Ostumgehung Lüneburg

Ostumgehung Lüneburg. Foto: LKLGIn den kommenden Wochen können Bürgerinnen und Bürger, die an der Lüneburger Ostumgehung zwischen Ilmenaubrücke und Erbstorfer Landstraße wohnen, neue Unterlagen zur Verkehrsbelastung auf der Strecke einsehen und ihre Vorstellungen zu einem besseren Lärmschutz einbringen.

Abrufen der Unterlagen bis 21. August 2017
Die Unterlagen der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr können unter dem Reiter 'Dokumente' bis zum Erläuterungstermin abgerufen werden.

Erläuterungstermin am 21. August
Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr wird die Unterlagen zum Prognosehorizont 2030 bei einem Erläuterungstermin vorstellen. Die betroffenen Haushalte werden von der Hansestadt Lüneburg persönlich angeschrieben und über das Verfahren informiert. Zu dem Erläuterungstermin am 21. August 2017 um 17 Uhr sind betroffene Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen:

Industrie- und Handelskammer Lüneburg, Großer Saal, Am Sande 1, 21335 Lüneburg

Zum Hintergrund
Von 2009 bis 2011 wurde ein ergänzendes Planfeststellungsverfahren für nachträgliche Lärmschutzmaßnahmen an der Ostumgehung im Zuge der B4/B209 durchgeführt. Hierbei wurde festgestellt, dass die Verkehrsbelastung wesentlich höher war, als beim Bau in der 1980er Jahren angenommen. Deshalb wurde mit diesem ergänzenden Planfeststellungsverfahren geprüft, ob zwischen Ilmenaubrücke und Erbstorfer Landstraße weitere Lärmschutzmaßnahmen erforderlich waren.

Da bis heute mit dem Bau der A 39 noch nicht begonnen wurde, muss laut Planfeststellungsbeschluss von 2011 die aktuelle Lärmsituation - auch mit Hinblick auf die anzunehmende Verkehrsentwicklung bis 2030 - erneut geprüft werden.

Ansprechpartner

Landkreis Lüneburg

Regional- und Bauleitplanung Frau Lena Eileen Schlag 04131 26 - 1644 04131 26 - 2644 E-Mail senden