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Schülerbeförderung

Freigestellter Schülerverkehr und Fahrkostenerstattung

Schülerbeförderung mit privaten Fahrzeugen
In den Fällen, in denen ein öffentliches Verkehrsmittel nicht genutzt werden kann, können den Schülerinnen und Schülern oder deren Erziehungsberechtigten auch die Kosten für die Benutzung eines privaten Fahrzeuges erstattet werden. Da die Benutzung eines privaten Fahrzeuges einen Ausnahmefall darstellt, ist die Zulässigkeit vorab mit dem Landkreis zu klären. Dieser entscheidet nach der Schülerbeförderungssatzung.

Den ausgefüllten Antrag leiten Sie dem Landkreis Lüneburg bitte über die Schule zu.


Erstattung von Schülerbeförderungskosten
Nutzt eine Schülerin/ein Schüler ein öffentliches Verkehrsmittel nur an einzelnen Tagen oder für einen kurzen Zeitraum, so wird ihr/ihm hierfür keine Schülersammelzeitkarte ausgestellt, sondern es gilt folgende Vorgehensweise:

  • Die Schülerin/Der Schüler erwirbt die günstigsten notwendigen Fahrkarten (z.B. Einzelfahrscheine, HVV-FlexiCard, Schüler-plus-Ticket oder auch Schülermonatskarte).
  • Die benutzten Fahrkarten sind zu sammeln und zusammen mit dem Antrag auf Erstattung von Schülerbeförderungskosten über die Schule vorzulegen. Nicht nachgewiesene Fahrtkosten werden nicht erstattet.
  • Erstattungsanträge sind gemeinsam mit den Fahrbelegen spätestens bis zum 31. Oktober eines jeden Jahres für das abgelaufene Schuljahr über die Schule einzureichen. Anträge, die nicht termingemäß eingehen, können nicht berücksichtigt werden. Es gilt der Posteingangsstempel des Landkreises.

Erstattungsanträge erhalten Sie entweder als Download oder in den Schulen. Nach Prüfung des Antrages durch den Landkreis werden die erstattungsfähigen Kosten an den Antragsteller überwiesen.


Schülerbeförderung bei dauernder oder vorübergehender Behinderung (Sonderbeförderungen)
Schülerinnen und Schüler, die wegen einer dauernden oder vorübergehenden Behinderung befördert werden müssen, haben auch unabhängig von den o. g. Mindestentfernungen einen Beförderungsanspruch. Allerdings ist die Beförderungsbedürftigkeit durch Vorlage eines fachärztlichen Attestes nachzuweisen. Der Träger der Schülerbeförderung kann zudem eine amtsärztliche Bescheinigung verlangen.

Für diese Schülerinnen und Schüler kann auch eine Beförderung durch die Erziehungsberechtigten gegen Kostenerstattung oder im freigestellten Schülerverkehr (Mietwagenbeförderung) notwendig sein, wenn der Öffentliche Personennahverkehr nicht zumutbar oder nutzbar  ist.

Bei Fragen schreiben Sie uns eine E-Mail an folgende Adresse:

Kontakt

Schülerbeförderung Landkreis Lüneburg

 

 

Ansprechpartner

Landkreis Lüneburg

Fachdienst Schule und Kultur Cornelia Peter +49 4131 26 - 1387 +49 4131 26 - 2387 E-Mail senden