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Affenpocken

In Deutschland sind im Mai 2022 erste Fälle von Affenpocken identifiziert worden. Soweit bekannt, erkranken die meisten Betroffenen nicht schwer. Nach derzeitigem Wissen ist für eine Übertragung des Erregers ein enger Kontakt erforderlich. 

Alle Informationen auf einen Blick

Infektionswege und Impfung

Übertragungen können durch sexuelle Aktivitäten erfolgen (Menschen mit häufig wechselnden Sexualpartnern und Männer, die Geschlechtsverkehr mit anderen Männern hatten). Auch Frauen und Kinder sind unter den Infizierten. Es gibt einen sicheren und komplikationsarmen Impfstoff gegen die Affenpocken. Er kann auch kurz nach einem Risiko-Kontakt als Postexpositionsprophylaxe (PEP) verimpft werden.

Beratung zur Infektion mit den Affenpocken

Falls Sie sich unsicher sind und gerne beraten werden möchten, wenden Sie sich an Ihre Hausarztpraxis. Dort werden Sie auch zum Thema Impfungen beraten.

Der Landkreis Lüneburg bietet regelmäßig eine offene und anonyme Sprechstunde zum Thema HIV und AIDS an und berät dort auch zum Thema Affenpocken.

Das Robert Koch-Institut hat auf seiner Internetseite die Antworten auf die häufigsten Fragen zusammmengetragen.

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