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Abstimmung per Handzeichen in einer Kreistagssitzung.
ALLRIS - Auszug

17.11.2025 - 6 Sachstandsbericht zum Förderprogramm für die en...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Wortprotokoll

Ang Soffert berichtet, dass für das Förderprogramm der energetischen Sanierung von privatem Wohneigentum im Jahr 2025 65 Anträge eingegangen seien, von denen 62 bewilligt worden seien. Die meisten Anträge seien für den Austausch von Fenstern gestellt worden, gefolgt von Dämmmaßnahmen. Die Präsentation liegt dem Protokoll bei (siehe Anlage 1).

 

KTA Bolmerg erfragt, welche Gründe die Verwaltung für die unterschiedliche Inanspruchnahme der förderfähigen Maßnahmen sehe. Ang Soffert erläutert, dass bei Fenstern eher auch ein einzelnes Fenster getauscht werde. Dämmmaßnahmen seien hingegen oft umfassender und teurer, sodass vorrangig BAFA-Mittel in Anspruch genommen würden und ggf. der Zusatzaufwand eines weiteren Förderantrags gescheut werde. Auf die Frage von KTA Meister, welche Maßnahmen im Bereich der Heiztechnik gefördert würden, erläutert Ang Soffert, dass dies z.B. ein hydraulischer Abgleich oder der Einbau einer Fußbodenheizung seien.

 

Auf die Frage von KTA Wiesner, inwiefern Beweise für die Energieberatung und die tatsächliche Durchführung der Maßnahmen erbracht werden müssten, antwortet Ang Soffert, dass ein schriftlicher Nachweis der Energieberater vor der Bewilligung ebenso eingefordert würde wie eine Rechnung, ein Auszahlungsnachweis und ein Abnahmeprotokoll vor einer Überweisung der bewilligten Mittel.

 

KTA Hövermann erfragt, wie hoch die Verwaltung etwa den Zeitaufwand bei der Bearbeitung des Förderprogramms einschätze. Ang Soffert gibt eine grobe Zeiteinschätzung von 2 bis 3 Stunden pro Woche. Auf Nachfrage von KTA van den Berg, wo im Landkreis die nach der Aufteilung der Inanspruchnahme nach Kreiskommunen, präsentiert Ang Soffert die entsprechende Aufgliederung (siehe Anlage 1).

 

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