Danach suchen andere
Zum Inhalt springen
Eine Reihe Kinder trägt bunte Sprechblasen vor ihren Gesichtern.
Direkt zu ...
Zum Seitenanfang

Kriegsopferfürsorge

Leistungen der Kriegsopferfürsorge (KOF) nach dem Bundesversorgungsgesetz (BVG)

Kriegsopferfürsorgeleistungen nach dem Bundesversorgungsgesetz (BVG) werden an Kriegsbeschädigte und deren Hinterbliebene (Witwen, Witwer, Waisen und Eltern) erbracht.

Alle Informationen auf einen Blick

Wir helfen Ihnen weiter!

Landkreis Lüneburg
Christine Burk
Zuständigkeit nach Nachname: Hilfe zur Pflege - ambulant
04131 26-131604131 26-2316E-Mail senden

Wann erreichen Sie uns?

Für ein persönliches Treffen vereinbaren Sie bitte vorab einen Termin.

Neben Opfern des Krieges erhalten geschädigte Personen und deren leistungsberechtigte Hinterbliebene Leistungen in entsprechender Anwendung des Bundesversorgungsgesetzes, wie z. B. Opfer von Gewalttaten nach dem Opferentschädigungsgesetz (OEG).

Voraussetzung ist, dass laufend eine sog. KOV-Rente, die sich in der Regel aus einer Grund- und Ausgleichsrente zusammensetzt, vom Versorgungsamt erbracht wird.

Folgende Leistungen können im Rahmen der Kriegsopferfürsorge nach dem BVG auf Antrag gewährt werden:

  • Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (§§ 26 u. 26a BVG)
  • Krankenhilfe (§ 26b BVG)
  • Hilfe zur Pflege (§ 26c BVG)
  • Hilfe zur Weiterführung des Haushalts (§ 26d BVG)
  • Altenhilfe (§ 26e BVG)
  • Erziehungsbeihilfe (§ 27 BVG)
  • ergänzende Hilfe zum Lebensunterhalt (§ 27a BVG)
  • Erholungshilfe (§ 27b BVG)
  • Wohnungshilfe (§ 27c BVG)
  • Hilfen in besonderen Lebenslagen (§ 27d BVG)

Die vorgenannten Leistungen, mit Ausnahme der Erholungshilfe, können mit dem Sozialhilfeantrag beantragt werden Für die Erholungshilfe ist der entsprechende Antrag zu nutzen.

Alle Bereiche aus Soziale Entschädigung

Diese Themen könnten Sie auch interessieren

Eltern und Kinder

Kinder und Jugendliche

Migrantinnen und Migranten

mehr

Menschen mit Behinderungen

Seniorinnen und Senioren