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Drei Radfahrer mit Helm fahren durch den Landkreis Lüneburg.
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Radverkehrsförderung 3.0

Barrierefreies Radfahren im gesamten Landkreis - Forschung und Praxis zusammengebracht

Fahrradfahren soll in der gesamten Region attraktiver werden: mit gut ausgebautem Wegenetz und übersichtlicher (auch digitaler) Wegweisung. Das ist das Motto und gleichzeitig die Aufgabe der Radverkehrsförderung 3.0. Gemeinsam mit der Leuphana Universität Lüneburg wird der Landkreis Lüneburg bis Ende 2024 vom Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur gefördert. 

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Aufgaben und Ziele der Radverkehrsförderung 3.0

Das Alltagsleben von Radfahrerinnen und Radfahrern leichter machen und Barrieren beseitigen – das ist das Ziel eines Kooperationsprojekts zwischen dem Landkreis Lüneburg und der Leuphana Universität Lüneburg. Durch bessere Wegweisung sollen Fahrradstrecken im ländlichen Raum flächendeckend erschlossen und damit attraktiver werden.

Seit Sommerende 2021 ist die Umsetzung der Radverkehrsförderung 3.0 einer der Themenschwerpunkte im Fachdienst Mobilität. Der Fachdienst arbeitet hierbei eng mit dem Verkehrsexperten Prof. Dr. Peter Pez zusammen, der das Projekt durch langjähriges Engagement und wissenschaftliche Expertise initiiert hatte. 

Oft sind es Kleinigkeiten, die Radfahrende verunsichern – ein schlecht sichtbares Schild, eine fehlende Markierung oder eine Barriere wie ein hoher Bordstein, der unnötig zum Absteigen zwingt. Die Studierenden der Leuphana Universität erheben solche Mängel und machen Verbesserungsvorschläge. Damit die Ideen zügig umgesetzt werden, arbeiten der Landkreis und die Universität eng mit den Kommunen zusammen.

Mobil unterwegs: Marina Schweikert vom Fachdienst Mobilität.

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