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Osterbach

Die Trockenheit in den Sommermonaten macht sich auch im Osterbach bemerkbar – sobald wieder mehr Wasser im Bach ist, wird das „Kiesschubsen“ von der Landschaftspflegetruppe des Landkreises oder dem Gewässer- und Landschaftspflegeverband Mittlere und Obere Ilmenau übernommen. 

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Mehr Raum und Strukturvielfalt für den Osterbach

Bis 2013 war der Osterbach zwischen der L 216 und Böhmsholz ein stark begradigtes, monotones Gewässer. Seitdem sind verschiedene Maßnahmen aus dem seit 2009 bestehenden Entwicklungsplan für den Osterbach schrittweise umgesetzt worden.

Dem Osterbach wurde mehr Raum und Strukturvielfalt gegeben, sodass er sich wieder natürlicher entwickeln kann. Zusätzlich lassen eingebrachte Steine und Kiesel in dem eingetieften und übersandeten Gewässer Laichbetten für die Fische und Lebensraum für Tiere, wie den Bachflohkrebs und die Köcherfliege, entstehen. Darüber hinaus wurden Böschungen abgeflacht, Rohrdurchlässe ausgetauscht und ein Sandfang gebaut. Die Bachbewohner sollen ungehindert aufwärts wandern können und es soll weniger Sand und Dünger in den Bach gelangen. Neuer Bewuchs mit Erlen und anderen bachtypischen Gehölzen soll den Bach beschatten, so dass eine „Verkrautung“ des Osterbaches mit Igelkolben zukünftig ausbleibt.

Großer Dank gilt den Flächeneigentümern, ohne deren Zustimmung und Mitarbeit diese Wiedererweckung zu einem strukturreichen und ökologisch wertvollen Bachabschnitt nicht möglich gewesen wäre. Insgesamt haben die Flächeneigentümer rund 10.000 Quadratmeter aus der Nutzung genommen und dem Osterbach als Entwicklungsraum zur Verfügung gestellt.

Der Wasserbeschaffungsverband Lüneburg Süd hat für die Renaturierung des Osterbachs 58.000 Euro zur Verfügung gestellt. Die Initiative für die Renaturierung kam vom Landkreis Lüneburg und der Samtgemeinde Gellersen.

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