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Frühe Hilfen

Regionale Unterstützungsangebote für Eltern und Kinder ab Beginn der Schwangerschaft und in den ersten beiden Lebensjahren

„Frühe Hilfen" sind regionale Unterstützungsangebote für Eltern und Kinder - von Schwangerschaft und für die ersten beiden Lebensjahre. Sie zielen darauf ab, die Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern frühzeitig und nachhaltig zu unterstützen. Sie bilden einen Beitrag die elterlichen Kompetenzen zu fördern und tragen zum gesunden Aufwachsen von Kindern bei. 

„Frühe Hilfen" sind einander ergänzende Maßnahmen. Sie sind über eine gemeinsame Koordinierungsstelle für Hansestadt und Landkreis Lüneburg und ein Netzwerk organisiert und halten spezifische Angebote vor. Die „Frühe Hilfen" werden über den Bundesfond Frühe Hilfen gefördert.

Hinweis: Kostenlose Beratungsangebote der „Frühen Hilfen" (siehe unten) ab sofort wieder im Familienbüro.

Alle Informationen auf einen Blick

Ansprechpersonen

Hier wird Ihnen weitergeholfen

Landkreis Lüneburg
Koordinierungsstelle Kinderschutz- Kommunale Netzwerke Frühe Hilfen für Hansestadt und Landkreis Lüneburg
Stephanie Hildebrandt
+49 4131 309 - 3899E-Mail senden
Landkreis Lüneburg
Koordinierungsstelle Kinderschutz- Kommunale Netzwerke Frühe Hilfen für Hansestadt und Landkreis Lüneburg
Nancy Falke
+49 4131 309 - 3899E-Mail senden
Downloads

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NEU: „Schnack mit“ – persönliches Beratungs- und Informationsangebot der „Frühen Hilfen" im Familienbüro

Jeden Montag von 10 Uhr bis 11.30 Uhr sind werdende Eltern sowie Eltern von Kleinkindern bis zum 1. Lebensjahr in das Familienbüro der Hansestadt (Apothekenstraße 17) eingeladen, um sich über Themen rund um das Kleinkind zu informieren und mit anderen Eltern auszutauschen. Folgende Themen werden von der Familienhebamme Melanie Titzmann wiederkehrend angeboten:

  • Jeden ersten Montag im Monat: Einführung Beikost.
  • Jeden zweiten Montag im Monat: Schlafen - Tipps und Hilfen für eine ruhige Nacht.
  • Jeden dritten Montag im Monat: Zahngesundheit bei Säuglingen - neueste Empfehlungen.
  • Jeden vierten Montag im Monat: Übergang zum Familienessen.
  • Jeden fünften Montag im Monat: freie Themenwahl.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Eine Wickelmöglichkeit und einen Raum zum Füttern und Stillen des Kindes gibt es vor Ort. 

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an die Koordinierungsstelle „Frühe Hilfen" unter +49 4131- 309 3899 oder direkt im Familienbüro in der Apothekenstraße 17 in 21335 Lüneburg.

Weitere Angebote der „Frühen Hilfen“

  • Beratung und Begleitung durch Familienhebammen und Familienkinderkrankenpflegerinnen
    Von der Schwangerschaft an, im Säuglings- bis hin zum Kleinkindalter wirbelt ein Baby das Familienleben durcheinander. Mit Rat und Tat zur Seite stehen Vätern und Müttern dann die Familienhebammen und die Familienkinderkrankenpflegerinnen.
  • „Gute Aussichten“  Beratung für werdende Mütter und Väter
    Das Projekt „Gute Aussichten“ bietet interessierten werdenden Mütter und Väter ein Beratungsangebot, unter anderem zu den Themen Babyerstausstattung, Vorbereitung der zukünftigen Elternrolle, finanzielle Unterstützung, Vorbereitung der Geburt und dem „RealCareBaby“. „Gute Aussichten“ ist ein Kooperationsprojekt der Frühen Hilfen und dem Ma Donna, Fachdienst „Lebensraum Diakonie e.V.“
    Kontakt: Homepage Familienzentrum plus; Lebensraum Diakonie e.V. Ma Donna, Frau Kathke und Frau Schweimer, Tel.: +49 4131 35535.
  • Sozialraumangebote
    Für Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern gibt es vor Ort Beratung und verschiedene Angebote in den zahlreichen Sozialraumbüros und Stadtteilhäusern und -treffs in der Hansestadt Lüneburg.
  • Alle Telefonnummer im Falle eines Notfalles finden Sie hier und im Download-Bereich.
  • In unserem Newsletter informieren wir über aktuelle Themen:  Newsletter Frühe Hilfen

Prämierter Kurzfilm über „Frühe Hilfen"

Anfang des Jahres 2020 hat das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) das Erklärvideo „Was sind Frühe Hilfen?“ veröffentlicht. Der Animationsfilm wurde in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Zusammenarbeit mit dem NZFH erstellt. Auf dem internationalen WorldMediaFestival in der Kategorie „Public Relations: Public Information“ wurde der Filmbeitrag mit Gold ausgezeichnet. 

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