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Förderprogramme
für Erneuerbare
Energien im Landkreis

Bei der Umstellung auf Erneuerbare Energien im Landkreis Lüneburg werden Sie vielseitig unterstützt. Sowohl die Hansestadt als auch die Gemeinden und Samtgemeinden bieten Förderprogramme für Anlagen für Erneuerbare Energien an. Dabei handelt es sich vor allem um Unterstützung bei der Anschaffung von Solarthermie- und Photovoltaikanlagen. 

Alle Informationen auf einen Blick

Ansprechpersonen

Hier wird Ihnen weitergeholfen

Landkreis Lüneburg
Kreisentwicklung, Wirtschaft, Klimaschutz
Rebecca Soffert
+49 4131 26 - 1617+49 4131 26 - 2617E-Mail senden
Landkreis Lüneburg
Kreisentwicklung, Wirtschaft, Klimaschutz
Pia Wiebe
+49 4131 26 - 1933+49 4131 26 - 2933E-Mail senden
Landkreis Lüneburg
Kreisentwicklung, Wirtschaft, Klimaschutz
Loisa Kruse
+49 4131 26 - 1590+49 4131 26 - 2590E-Mail senden

Förderprogramme der Hansestadt

Die Stadt Lüneburg fördert zudem auch die Errichtung von Geothermie-Anlagen. Die Förderung muss bei der Hansestadt bzw. der jeweiligen Kommune beantragt werden, in der die Anlage errichtet werden soll. Hier finden Sie eine Übersicht der Förderprogramme für Erneuerbare Energien der Hansestadt. Seit 2020 bietet die Hansestadt zudem ein Förderprogramm für die Energetische Sanierung von Bestandsgebäuden an. Zu den förderfähigen Maßnahmen der Energetischen Sanierung zählen beispielsweise die Wärmedämmung von Außenwänden, Dachflächen, Keller- und Geschossdecken sowie die Erneuerung der Fenster und Außentüren.

Förderprogramme der Kommunen

Die (Samt-)Gemeinden im Landkreis Lüneburg bieten Förderprogramme für solarthermische Anlagen und Photovoltaikanlagen an. Förderfähig sind Solarkollektoranlagen zur kombinierten Warmwassererzeugung und Raumheizung. Bei der Installation von Solarthermieanlagen erhalten diese eine bestimmte Förderung je qm der Solarkollektoren bzw. je Anlage und Wohneinheit.

Die Förderung muss bei der jeweiligen Kommune beantragt werden, in der die Anlage errichtet werden soll. Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht nicht. Die Kommunen entscheiden im Rahmen der zur Verfügung stehenden Mittel über eine Förderung.

Antragsberechtigt sind in der Handwerksrolle eingetragene Fachbetriebe, die über die fachliche Qualifikation zur Installation von thermischen Solaranlagen verfügen. Zahlungsempfänger ist der jeweilige Nutzungsberechtigte des Grundstückes, für das ein Antrag gestellt wurde. Die Bewilligung des Zuschusses ersetzt nicht möglicherweise erforderliche behördliche Genehmigungen (zum Beispiel Baugenehmigungen, Betriebsgenehmigungen). Soweit zur Durchführung des Vorhabens öffentliche Genehmigungen vorgeschrieben sind, müssen diese bei Antragstellung vorgelegt werden.

Weitere Informationen zu den kommunalen Förderprogrammen erhalten Sie im Bereich Downloads. Bei Fragen wenden sie sich bitte an die jeweilige Gemeinde.

Hinweise zu Förderprogrammen verschiedener Institutionen wie bspw. der Klimaschutz- und Energieagentur (KEAN), der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) finden Sie auf den Unterseiten zu den verschiedenen Erneuerbaren Energien.

Mehr Informationen zu den Förderprogrammen der Kommunen

Gemeinde Adendorf

Förderfähig sind in der Gemeinde Adendorf Solarkollektoranlagen zur Warmwasserbereitung, Raumheizung, solaren Kälteteerzeugung und zur Bereitstellung von Prozesswärme.

Solarkollektoranlagen werden mit 30 € je angefangenem Quadratmeter Kollektorfläche bezuschusst. Die Zuschussobergrenze liegt bei 360 € je Anlage.

Samtgemeinde Ilmenau

In der Samtgemeinde Ilmenau werden Solarthermische Anlagen zur Warmwasserbereitung und/oder Raumheizung mit einem Förderbetrag in Höhe von 400 € bezuschusst. Pro Jahr können 15 Privat-Neuanlagen gefördert werden.

Gemeinde Deutsch Evern

Solarthermische Anlagen zur Warmwasserbereitung und/oder Raumheizung in der Gemeinde Deutsch Evern werden mit einem Förderbetrag in Höhe von 400 € bezuschusst. Pro Jahr können 15 Privat-Neuanlagen gefördert werden.

Samtgemeinde Ostheide

In der Samtgemeinde Ostheide werden Solaranlagen zur Warmwasserbereitung pro Wohneinheit mit 300 € bezuschusst. Maximal werden drei Wohneinheiten pro Jahr gefördert.

Gemeinde Barendorf

Solaranlagen zur Warmwasserbereitung werden in der Gemeinde Barendorf pro Antragsteller mit 300 € bezuschusst

Samtgemeinde Scharnebeck

Solaranlagen zur Warmwassererwärmung werden in der Samtgemeinde Scharnebeck pro Wohneinheit mit 300 € bezuschusst. Es werden maximal drei Wohneinheiten pro Jahr gefördert.

Die Samtgemeinde Scharnebeck bezuschusst die Anlage von Dachbegrünungen für private und für gewerbliche Bauten. Die zu begrünende Fläche muss mindestens 10 m² groß sein. Die maximale Förderungshöhe beträgt 500,00 € pro Dach. 

Die aktuellen Fassungen der Förderrichtlinien finden Sie auf der Webseite der Samtgemeinde Scharnebeck.

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