Landkreis Lüneburg - Kreisfeuerwehr
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Kreisfeuerwehr

Die Feuerwehren in Hansestadt und Landkreis Lüneburg sind ehrenamtlich organisiert. Ranghöchster Feuerwehrmann ist der Kreisbrandmeister (KBM). Ihm unterstehen die Orts-, Stadt- und Gemeindebrandmeister. 

Alle Informationen auf einen Blick

Ansprechpersonen

Hier wird Ihnen weitergeholfen

Landkreis Lüneburg
Bauen
Torsten Hensel
Zuständigkeit nach Nachname: Gemeinde Amt Neuhaus, Samtgemeinde Dahlenburg, Samtgemeinde Ostheide,
Brandschutzprüfer und Kreisbrandmeister
+49 4131 26 - 1235+49 4131 26 - 2235E-Mail senden
Landkreis Lüneburg
Ordnung
Mirko Dannenfeld
Fachdienstleiter
+49 4131 26 - 1610+49 4131 26 - 2610E-Mail senden

Unschätzbarer Einsatz

Außerdem übt der Kreisbrandmeister die Fachaufsicht über die Feuerwehrtechnische Zentrale, die Feuerwehreinsatz- und Rettungsleitstelle und die Kreisfeuerwehrbereitschaften aus.

Im Kreisgebiet sorgen rund 3706 Feuerwehrangehörige in 94 Freiwilligen Feuerwehren für die Sicherheit der Bevölkerung. Im Jahr 2020 waren die ehrenamtlichen Helfer in insgesamt 1.424 Einsätzen unterwegs, davon 344 Brandeinsätze, 774 Hilfeleistungen und 306 Fehlalarme.

Weitere Informationen zur Organisation der Kreisfeuerwehr Lüneburg erhalten Sie über die Weblinks.

Die häufigsten Fragen zur Kreisfeuerwehr

Rund 3.700 ehrenamtliche Feuerwehrleute

Nach dem Niedersächsischen Brandschutzgesetz obliegen den Städten, Gemeinden und Samtgemeinden der abwehrende Brandschutz und die Hilfeleistung in ihrem Gebiet.

Zur Erfüllung dieser Pflichtaufgabe bedienen sie sich heute gut 3700 engagierter ehrenamtlich tätiger Feuerwehrleute in den 94 Ortsfeuerwehren im Landkreis Lüneburg.

Die Feuerwehrkameradinnen und -kameraden durchlaufen eine umfangreiche Ausbildung und bilden sich im Zuge regelmäßiger Übungsdienste auf Orts- und Gemeindeebene permanent fort, um im Gefahrenfall flächendeckend in kurzer Zeit in der notwendigen Stärke als Mannschaft für den Bürger da zu sein, wenn er Hilfe benötigt. 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr, zu jeder Tag- und Nachtzeit, bei jeder Witterung.

Während früher die Brandbekämpfung an erster Stelle stand, stellen heute die Hilfeleistungen mit ca. 80 % den Großteil der Einsätze dar. Die Beseitigung von Wasser- und Sturmschäden, Türen öffnen für Polizei und Rettungsdienst, Retten und Bergen von Personen aus Kraftfahrzeugen nach Verkehrsunfällen, Beseitigen von Ölspuren. Gerade diese Einsätze erfordern aufgrund steter Weiterentwicklungen ein ständiges Anpassen von Gerät und Ausbildung.

Das ist eine finanzielle Herausforderung für die Träger des Feuerschutzes und ein ständig wechselnder Ausbildungsaufwand für die ehrenamtlichen Feuerwehrleute, die das jedoch aus Überzeugung und Spaß am Helfen in der Gemeinschaft gerne machen.

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