Von Kindern für Kinder: Sternsinger besuchen die Kreisverwaltung und sammeln Spenden
Eine gute Tradition: 20 Sternsingerinnen und Sternsinger der katholischen Kirchengemeinde St. Marien haben am Donnerstag, 8. Januar 2026, die Lüneburger Kreisverwaltung besucht und den traditionellen Segen „Christus mansionem benedicat“ überbracht. Mit ihrem Besuch setzen die Kinder und Jugendlichen zugleich ein Zeichen der Solidarität mit Gleichaltrigen in Not.
Verkleidet als die Heiligen Drei Könige ziehen die Sternsinger zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag von Haus zu Haus, segnen Wohnungen und öffentliche Gebäude und sammeln Spenden für Kinderhilfsprojekte weltweit. Auch das Kreishaus gehört seit vielen Jahren zu den festen Stationen der Lüneburger Sternsinger.
Die in diesem Jahr gesammelten Spenden kommen dem Projekt „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ in Bangladesch zugute. In dem südasiatischen Land müssen rund 1,8 Millionen Kinder und Jugendliche arbeiten, viele von ihnen unter gesundheitsschädlichen und ausbeuterischen Bedingungen. Das unterstützte Projekt hilft dabei, Kinder aus Arbeitsverhältnissen zu befreien und ihnen den Schulbesuch zu ermöglichen – etwa durch Wieder-Einschulung, Ausbildung oder den Abschluss an Abendschulen.Bereits zum 68. Mal sind Sternsingerinnen und Sternsinger in ganz Deutschland unterwegs, um Spenden für Kinder in Not zu sammeln.
Weitere Informationen zur Sternsingeraktion sowie Videos und Materialien gibt es auf der Internetseite des Kindermissionswerks unter www.sternsinger.de
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